Ink gehört zu den Spielen, die wirklich oft in meiner Timeline waren. Ich hab’s mir angesehen und war gleich Feuer und Flamme – die kleinen Tintenfässchen sind wirklich schön und machen was her. Ich habe ein Cozy Game erwartet, also ein pures Wohlfühlspiel, und genau das ist es auch. Es macht Spaß und ist herrlich gemütlich. Ein bisschen Grips braucht man schon, um die Bonusaktionen gut nutzen zu können und möglichst schnell seine 24 Tintenfläschchen im Gemälde zu platzieren oder loszuwerden.
Was besonders gefällt, ist, dass jede Partie etwas anders verläuft – durch die variablen Bonusaktionen ergeben sich immer wieder eine neue kleine Anreize. Auch zu zweit oder solo spielt es sich angenehm flott und macht einfach gute Laune.
Alles in allem ist Ink ein seichtes, abstraktes Puzzle-Legespiel, das auch bei meiner Tochter gut ankommt, weil die Regeln sehr einfach gehalten sind: Plättchen nehmen, anlegen und, wenn der Bereich groß genug ist, um ein Ziel zu erreichen, die Tintenfässchen platzieren. Einfach, aber gut.
Die X-Marker können einem manchmal einen Strich durch die Rechnung machen, bleiben aber harmlos genug, um nicht frustrierend zu wirken – eher ein kleiner Anreiz, seine Züge etwas umsichtiger zu planen.








Hat mir gefallen
- Pures Wohlfühlspiel, herrlich gemütlich
- Kleine Tintenfässchen machen was her
- Variable Bonusaktionen – jede Partie anders
- Zu zweit oder solo angenehm flott
Weniger gut
- Seicht
- X-Marker können einen Strich durch die Rechnung machen
Fazit
Ein seichtes, abstraktes Puzzle-Legespiel, das auch bei meiner Tochter gut ankommt. Einfach, aber gut.
Ursprünglich am 30. November 2025 auf Instagram veröffentlicht.